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Der Herbst ist die arbeitsreiche Zeit im Garten

Im Herbst gibt es im Garten allerhand zu tun. Der Rasen verlangt Pflege, die Beete müssen auf den Winter vorbereitet werden, das Laub ist zu sammeln und evtl. ist auch noch ein Baum- oder Heckenschnitt nötig. Kurzum: Vor dem Winter ist noch allerhand zu bewerkstelligen. In einem zweiten Teil dieses Textes verweisen wir noch auf die typischen Pflanzkübel die im Herbst und Winter gekauft werden. Aber zunächst hier ein paar nützliche Tipps zur Gartenarbeit:
 



Rasen auf den Winter vorbereiten

Gemäht wird der Rasen, solange das Gras emsig wächst, aber nicht tiefer als 5 cm. Wichtig ist, dass Laub vom Rasen entfernt wird – entweder mit einem Rechen oder dem an vielen Rasenmähern mitgelieferten Laubfang. Auch den Rasen noch einmal düngen ist nicht verkehrt, aber nur mit Patentkali, einem Dünger, der Kalium, Magnesium und Schwefel enthält und den Rasen optimal auf den Winter vorbereitet.
 

Staudenbeet winterfest machen

Die meisten Stauden werden im Herbst zurückgeschnitten. Ausgenommen sind Gräser und einige Stauden, deren Laub und Blütenstände auch bei Frost nicht unansehnlich werden. Außerdem ist alles Unkraut zu entfernen, da der Gartenfreund sonst im Frühjahr ein ganzes Unkrautheer bekämpfen muss. Hilfreich sind hier Jäter, Hacken und Unkrautstecher.
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Laub sammeln und weiterverwenden

Laub ist nicht nur ein Fall für den Kompost, es kann als Winterschutz für viele Pflanzen verwendet werden und erfüllt viele nützliche Zwecke. Günstig ist, es zu zerkleinern, aber es geht auch ohne. Zum Zerkleinern eignet sich z.B. ein Rasenmäher. Wenn man das Laub mit Reisig beschwert, kann nichts davonfliegen. Noch ein wichtiger Hinweis: Es sollte nur gesundes Laub weiterverwendet werden. Blätter von kranken Bäumen und Sträuchern müssen entsorgt werden, da sich sonst Pilze und andere Krankheiten ausbreiten können. Denn die Sporen überwintern im Boden und befallen die Pflanzen im Frühjahr gleich wieder.
 

Schnittmaßnahmen

Mit dem Schneiden wartet man, bis das Laub abgefallen ist. Größere Heckenschnitte kann man mit einer Heckenschere erledigen. Rosen schneidet man im Herbst nur leicht. Der Hauptschnitt erfolgt besser im Frühjahr. Geschnitten wird mit einer Rosenschere.
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Wasserbehälter und –leitungen leeren

Auch das sollte nicht vergessen werden: Regenwasserauffangbehälter und Regentonnen müssen entleert werden, damit Wasser nicht gefrieren kann und durch die Ausdehnung die Gefäße zum Platzen bringten Auch muss der Zulauf für die Außen-Wasserleitung gesperrt werden. Hier gilt es, unbedingt alle Leitungen zu leeren!
 

Gartenmöbel einlagern

Wer Gartenmöbel hat, sollte diese im Herbst einlagern. Vor dem Einlagern sollten die Möbel auf Schäden untersucht werden und eventuell repariert werden. Möbel idealerweise im Keller, Schuppen oder der Garage unterbringen. Möbel, die draußen überwintern, durch Abdeckhauben oder Folien schützen! Holzmöbel nicht auf Rasen oder Erde abstellen, die Feuchtigkeit von unten schadet ihnen. Holzmöbel am besten mit speziellen Holzölen bearbeiten.
 

Pflanzkübel für Herbst und Winter

Wie oben angekündigt, ist die kalte Jahreszeit nicht die Hochsaison für Pflanzkübel und Blumenkübel. Inzwischen gibt es aber Modelle, vor allem im Herbst und Winter gekauft werden. Als da wären beleuchtete Pflanzgefäße, die mit ihrem Licht für magische Momente im Garten und auf der Terrasse sorgen. Und ganz ehrlich: Eine verschneite Terrasse, wie mit Zuckerguss modellierte Gärten und Leuchtkübel mittendrin – das hat etwas. Denn anders als im Sommer bekommt der Garten mit diesen Pflanzgefäßen nun eine magisch-geheimnisvolle Note. Matt-weißes Licht strahlt durch die Nacht und versprüht eine gewisse Heimeligkeit.

In eine andere Richtung geht das Schmücken der gängigen Fiberglas Pflanzkübel und Pflanzschalen. Wie sich zeigt, wird diese Art der Dekoration immer beliebter. Der Vorteil ist, dass die Pflanzgefäße so das ganze Jahr über nutzbar sind, nicht nur im Frühjahr und Sommer. Um Im Winter schön geschmückte Blumenkübel zu haben, sollte bereits im Herbst damit begonnen werden. Empfehlenswert sind diverse Tannenzweige, aber es eignet sich auch Wacholder und Heidekraut. Hübsch arrangiert mit roten Äpfeln, Misteln, Zapfen und Ilexzweigen mit ihren unverkennbar roten Beeren ergibt sich eine unvergessliche Deko.

Besonders zur Geltung kommen solch geschmückte Pflanzgefäße neben Hauseingängen, an Hotelempfängen oder Firmeneingängen. Besonders winterfest sind Fiberglas Pflanzkübel, sie halten auch Minusgrade aus. Wichtig ist hierbei der Wasserablauf, den der Gartenfreund vor der Bepflanzung gebohrt haben sollte. Er verhindert Staunässe und das Gefrieren von Wasser im Bodenbereich. Ebenfalls gut geeignet für den harten Außeneinsatz im Winter sind Kunststoff Pflanzkübel und Pflanzgefäße aus Polyrattan. Diese robusten Blumenkübel sind nahezu „unkaputtbar“ da die Form etwas flexibel ist bzw. die Polyrattan-Fasern aus sehr zähem Material besteht.
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