Wie ein Pflanzkübel entsteht …

Für die Kunden ist es einfach: Online werden heutzutage über Rechner, Notebook oder Smartphone Pflanzkübel, Blumenkübel oder Pflanztröge im Internet bestellt – geliefert wird wenige Tage später. Das ist einfach und komfortabel, aber wohl kaum ein Kunde dürfte sich fragen: wie entstehen Fiberglas Pflanzgefäße eigentlich? Fiberglas Pflanzkübel werden meist in Ostasien hergestellt, wie ein Großteil der heutigen Konsumgüter. In kleineren Manufakturen und mittelgroßen Betrieben entstehen all die schönen Blumenkübel, die Eastwest auf der Webseite www.eastwest-trading.de als Programm präsentiert: quadratische Pflanzkübel, längliche Pflanztröge, hohe Blumenkübel und natürlich auch die runden Portalvasen.

Alles beginnt mit der Form. Sobald feststeht, welches neue Modell im Verkauf landet, wird in aufwendiger Handarbeit ein Gipsmodell hergestellt. An diesem wird geschabt, geschliffen und gefeilt, bis es äußerlich identisch ist mit dem späteren Produkt. Diese Rohform (siehe Foto) dient als Vorlage für die eigentliche Gießform aus Metall – in das später das Kunstharz zur Fertigung der Pflanzkübel gegossen wird. Die Metallform wird jahrelang benutzt, eben so lange, wie der Pflanzkübel aktuell ist und verkauft wird. Dabei müssen die Gießformen nicht immer aus Metall sein, bisweilen werden sie auch aus Kostengründen aus Holz gebaut. Was sich allerdings später rächen kann, denn natürlich verzieht sich Holz im Laufe der Zeit und bei häufigem Gebrauch entsprechend schnell. Nachteilig ist dies für die Pflanzkübel, deren Maße sich entsprechend ändern und die Form sich verzieht.

Für die kommende Gartensaison 2015 ist bereits vieles vorbereitet. Die Eastwest-Chefs Stephan Hack und Linh Pham-Hack reisten frühzeitig zu den Herstellern, um die neuen Pflanzgefäße aus Fiberglas und Hochglanz Fiberglas festzulegen. Schließlich dauert es einige Monate, bis das fertige Produkt geliefert werden kann. „Es ist verrückt: Noch während des Verkaufs in der Hochsaison müssen wir uns schon um das nächste Gartenjahr kümmern“, sagt Stephan Hack. Selbstverständlich wird noch nicht alles festgezurrt, denn im Herbst folgen noch wichtige Messen wie die SPOGA in Köln, auf der die neuesten Trends gesetzt werden. Auch solche Veranstaltungen sind wichtig und dienen ein als Inspiration. „Wichtig ist: wir wollen den Kunden nach wie vor etwas Neues bieten. Neue und spannende Pflanzkübel und Blumenkübel zu einem vernünftigen Preis“, sagt Stephan Hack.

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