Eastwest mal ganz klassisch: Werbung in den Printmedien

Als Internetunternehmen macht Eastwest auch Werbung in den Printmedien. Wird die Zeit jetzt zurück gedreht? Nicht ganz. „Dennoch haben auch die Printmedien ihre Bedeutung für uns als Onlineshop nicht ganz verloren“, sagt Eastwest-Inhaber Stephan Hack. Natürlich werden keine Anzeigen für Pflanzkübel und Blumenkübel in den deutschlandweiten Zeitungen und Zeitschriften geschaltet; bei den Annoncen geht es vielmehr um lokale Werbung für den Lagerverkauf.

Da der Lagerverkauf in Immenstaad am Bodensee neu ist, muss er erst einmal in der Region bekannt gemacht werden – das bedeutet Basisarbeit. Als Medium nutzt Eastwest die Ausgaben des Südkuriers. Mit rund 100.000 Lesern im Raum Bodensee ist diese Zeitung eine beachtliche Reichweite. Einmal im Blatt, erscheint die Eastwest-Anzeige von Heiligenberg rüber nach Langenargen, Friedrichshafen und Tettnang bis nach Konstanz und sogar das schweizerische Kreuzlingen.

„Wir sind gespannt auf die Resonanz“, sagt Stephan Hack. Aus früheren Erfahrungen mit Lagerverkäufen könne davon ausgegangen werden, dass Gartenfreunde aus dem ganzen Bodenseegebiet, der Schweiz und Österreich nach Immenstaad pilgern: „Einige Kunden aus Bregenz und Bern waren bereits da, das ist ein gutes Zeichen.“ Natürlich müsse man den Kunden für diese lange Anreise auch etwas bieten. Am besten drückt sich die Wertschätzung in Zahlen aus: es locken viele Angebote aus der aktuellen Pflanzkübel-Kollektion und zudem sind zahlreiche B-Ware Pflanztröge, Pflanzschalen und Blumenkübel um die Hälfte reduziert. „50% auf B-Ware ist das Minimum“, erklärt Hack. Dabei besäßen diese Pflanzgefäße lediglich ein paar Macken, Kratzer oder Risse, seien aber voll einsatzfähig.

In den letzten Tagen wurde der Lagerverkauf vor dem ersten Verkaufs-Samstag nochmal schön hergerichtet. Große Kundenstopper weisen auf dem weitläufigen Gelände der Spedition Schenker jetzt den Weg zu Eastwest-Trading. Zudem wurden zahlreiche Pflanzkübel und Blumenkübel mit Blumen, Gräsern und Stauden bepflanzt. Keine frischen Gewächse zwar, doch auch die Kunstpflanzen sehen so täuschend echt aus, dass kaum ein Unterschied zur Natur zu sehen ist. „Es geht in erster Linie darum, den Kunden eine Vorstellung zu vermitteln, wie beispielsweise ein Raumteiler Divido oder ein schwarzer Pflanzkübel 100cm bepflanzt aussieht“, betont der Eastwest-Inhaber. Natürlich seien echte Pflanzen den künstlichen in der Regel vorzuziehen. In dem Lagerverkauf mit seinen schwankenden Temperaturen, unregelmäßigen Gießzeiten und so manchem dunklen Winkel dürfte es aber für Buchs & Co. Schwer werden, zu überleben. „Und welke Gewächse sind ja nicht gerade die beste Werbung für unsere schicke Ware“, sagt Stephan Hack lachend.

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