Was jetzt im Garten getan werden muss …

Nach der Sommerpause, wo es im Garten vor allem um die Pflege, das Düngen und das tägliche Spritzen der Pflanzen (Hitzesommer!) ging, ist nun langsam wieder echte Gartenarbeit angesagt. Und das bedeutet: Verblühtes und Welkes muss nun abgeschnitten werden. Vor allem Rittersporn, Phlox, Margeriten und ähnliches warten sehnlichst auf den gekonnten Scherenschnitt. Dies erledigt man am besten mit guten Gartenscheren und hochwertigen Astscheren, wie sie im Eastwest-Shop angeboten werden. Die jährlich wiederkommenden Gewächse können zudem jetzt aufgeteilt und verpflanzt werden. Und neben den klassischen Gartenscheren führt Eastwest selbstverständlich auch Buchsscheren und große Astscheren mit Teleskoparm im Programm, die auch die höchsten Gipfel zu kappen vermögen. Was auch wichtig ist: wer Dornen oder Brombeersträucher schneiden möchte, sollte sich gute Handschuhe und dicke Armschützer zulegen – so kommen Gartenfreunde dann ungeschoren auch durchs dichteste Dickicht. Andere Gartenabfälle wie Laub, oder Gehäckseltes finden ihren Platz dann in einem Thermo-Komposter, der das Grün dann in wertvolle Erde verwandelt.

Daneben gilt es, die Zwiebeln fürs nächste Frühjahr zu setzen. Denn wer würde Tulpen, Narzissen, Schneeglöckchen, Zierlauch und Krokusse schon gerne vermissen, wenn sich der Schnee wieder zurückzieht … Für Pflanzkübel und dessen pflanzliche Bewohner gilt ganz allgemein: Beim ersten Frost rein ins Haus oder zumindest unters Vordach schieben. Oleander, Palmen, Feigen, Zitrusgewächse oder Olivenbäumchen vertragen keine Kälte. „Wir hier im Süden hatten bereits Frostnächte im Schwarzwald“, sagt der Eastwest-Inhaber Stephan Hack. Grundsätzlich gelte es, die Pflanzkübel zu „beobachten“ und nicht winterharte Pflanzen entweder abzudecken oder in Hausnähe zu schieben. Mitte Oktober dann, dürfte es mit der Sommerherrlichkeit und dem mediterranen Gefühl im Garten und auf den Terrassen endgültig vorbei sein. Im Shop erhältlich ist auch eine große Zahl an Vlieshauben, Kokosmatten und andere Abdeckmittel, um die Pflanzen und Gräser sicher über den Winter zu bringen – denn natürlich kann nicht alles ins Haus geholt werden. Hirsegräser, Stachelschweingras etc. sollte vor der bitteren Kälte geschützt werden. Dass es dabei auch lustiger zugehen kann, zeigen die Vlieshauben mit Schweine-, Katzen- und Schneemannmotiv – nicht nur für Kinder ein Spaß.

Ansonsten steht momentan noch nicht allzu viel auf dem Programm. Die Zeit des Düngens ist ganz klar vorbei. Also gilt es, ein letztes Mal den Rasen zu mähen, Unkraut zu jäten und bei Bedarf zu gießen – wobei dies bei dem derzeit anhaltenden Regen wohl diejenige Tätigkeit ist, die am ehesten vernachlässigt werden kann.

 

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