Ein Tag im Arbeitsleben von … Stephan Hack, Inhaber Eastwest-Trading (Folge 1)

Allzu oft berichten wir von Pflanzkübeln, Blumenkübeln und all den anderen Produkten, die Eastwest-Trading vertreibt. Doch wer steht hinter dem Erfolg? In loser Folge möchten wir nun über die Menschen berichten, die fast täglich den Service anbieten, den unsere Kunden wünschen – und den sie von uns gewohnt sind. Wer zum Beispiel sind die Leute im Lager und was machen sie? Oder wer sitzt da im Büro und nimmt all die Kundenanfragen entgegen? Wer leitet diese Firma, die mittlerweile seit acht Jahren die Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit all dem beliefert, was im Garten und auf der Terrasse gebraucht wird?

Um diese Hintergründe darzustellen, beginnt diese Reihe mit Stephan Hack, dem Inhaber. Oft wird er in den Blogs zitiert, doch was treibt dieser Mensch eigentlich den ganzen Tag über? Nehmen wir einen ganz normalen Montag. Kurz nach dem Wochenende herrscht bei Eastwest immer Hochbetrieb: Viele Kunden haben samstags und sonntags im Internet gestöbert und im Webshop eingekauft. Jetzt geht es am Montag darum, den Ablauf zu koordinieren. Erste kurze Konferenz am Morgen, es geht um die Aufgabenverteilung: Zwei Damen übernehmen die Mails und die Kundenanfragen am Telefon, die Lagerverwalterin spricht mit DHL über die abzuholende Anzahl der Pakete. Und Frau Pham-Hack kümmert sich um die Einweisung einer neuen Kollegin am Telefon.

Alles klar, der Laden läuft. Stephan Hack schreibt um 8 Uhr seinen täglichen Blog und hebt ihn auf die Seite. Heute geht es um die neuen Raumteiler Elba. Diese herrlichen Kunststoff Pflanzkübel sind aus Italien eingetroffen und müssen nun marketingtechnisch aufbereitet werden. Kurzes Gespräch mit dem IT-Partner in Stuttgart, Eastwest hat bei Google wieder zugelegt. Dann ins Auto und ab ins Lager Immenstaad. Eastwest hat dort seit vier Wochen ein 2500m² großes Lager bezogen, das 10 Meter hoch ist und nur mit Gabelstaplern bedient wird. Die Ware ist in diesem Hochregallager auf mehreren Levels eingelagert. Ganz oben die sperrigen Waren und dazu zählen vor allem Polyrattan-Gartenmöbel und die großen Loungesitzgruppen Sunstar und Shima. Auf der mittleren Ebene finden sich die vielen Fiberglas-Pflanzkübel im Set. Bleiben noch die unteren Levels. Hier befinden sich die Schnelldreher und die leichten Pflanzgefäße aus Kunststoff und Polyrattan. Auch die sensibleren Hochglanz-Blumenkübel sind dort angesiedelt. Ware kann von dort schnell heraus genommen und kommissioniert werden.

Gleich nebenan ist der neue Lagerverkauf angesiedelt. Dieser erlebt am Samstag, 3.2. seinen ersten verkaufsoffenen Samstag und einige Handgriffe sind noch nötig: Einige Pflanzkübel müssen bepflanzt werden, das schafft ein angenehmes Ambiente. Zwei Kameras müssen angebracht werden – niemand lässt sich gerne beklauen. Dann weiter in den Baumarkt, ein paar Kunstpflanzen fehlen noch. „Natürlich hätten wir gerne echte Pflanzen genommen, um die Pflanztröge und Blumenkübel im Lagerverkauf zu bepflanzen. Wegen der schwankenden Temperaturen ist das aber nicht möglich und außerdem wüsste ich nicht, wer die Dinger dann ständig gießt“, sagt Stephan Hack lachend.

Es ist gegen 14 Uhr. Ein paar Fotos für die Webseite müssen geschossen werden – Chefsache. Für einen Pflanzkübel sind 20-30 Fotos nötig – am Ende bleibt meist nur eines übrig, das dann auf die Webseite gestellt wird. Gegen 15 Uhr kommt die Anzeigenfrau vom „Südkurier“. Eine Annonce soll für Mittwoch geschaltet werden, der Lagerverkauf wird beworben. „Wir sind gespannt, wie der Lagerverkauf ankommt. An unserem früheren Standort in Ludwigsburg hatten wir ein eigenes Lager, das brummte richtig“, sagt Hack.

Feierabend dann ab 18 Uhr. Der Kleine kommt aus dem Kindergarten und mag es gar nicht, wenn Papa nur vorm Computer hängt und ständig arbeitet. Benjamin will jetzt eine Geschichte hören, „am besten die von seiner Geburt vor drei Jahren. Die erzähle ich inzwischen zum zehnten Mal und er hat immer noch nicht genug.“ Ein ganz normaler Arbeitstag neigt sich dem Ende. Noch ein paar Mails beantworten und die Aufgaben für den nächsten Tag zurechtlegen. Dann wird der Rechner ausgemacht, Zeit für Privates …

 

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